Herta Däubler-Gmelin begrüßt die Aktionen zum Schutz bedrohter Bäume
Berlin/Mannheim, 24. April 2005. Der 25. April ist traditionell „der Tag des Baumes“. Seit über 50 Jahren wird mit Aktionen und Baumpflanzungen auf vom Aussterben bedrohte Bäume aufmerksam gemacht. Herta Däubler-Gmelin, Vorsitzende des Ausschusses für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft betonte, anlässlich der Übergabe eines Rosskastanien-Setzlings durch das ‚Kuratorium Baum des Jahres’ und der Umweltmarke DANKE, die Bedeutung der ökologischen Initiativen zum Schutz gefährdeter Baumarten. Im diesjährigen Fokus: Die Rosskastanie, beliebter Stadt- und Alleebaum und Baum des Jahres 2005, die alljährlich durch eine spezielle Mottenart, die Miniermotte, stark geschädigt wird.
Konsequentes Recyclingkonzept und ökologisches Engagement Das ‚Kuratorium Baum des Jahres’ wird bei seinen bundesweiten Baumpflanzungen und Aktionen seit mehreren Jahren von der Umweltmarke DANKE unterstützt, die in diesem Jahr ihr 20jähriges Bestehen feiert. Die Hygienepapiere von DANKE werden seit Produktionsbeginn mit einem konsequenten Recyclingkonzept hergestellt. DANKE setzt sich auch in weiteren Kooperationen für den Umweltschutz ein. Gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe (DUH) engagiert sich DANKE für den Aufbau, Erhalt und Schutz von lebendigen, artenreichen Laub- und Mischwäldern.