Die Natur besteht aus einer unüberschaubaren Fülle von Lebensformen: Tiere und Pflanzen, die in den vielfältigen Ökosystemen, Klimazonen und Landschaftsformen leben und wachsen.
Nicht alle auf der Erde lebenden Arten sind bislang wissenschaftlich beschrieben, aber die Zahl wird auf weit über zehn Millionen geschätzt.
Die größte Gefahr der biologischen Vielfalt sind die Menschen. Um dieser Gefahr entgegen zu treten, tritt das neue Bundesnaturschutzgesetz in Kraft, das die Stärkung des Naturschutzes zum Ziel hat. So werden z. B. Mindeststandards für Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft festgelegt. Jedoch kann sich jeder in seinem eigenen Lebensraum für Naturschutz einsetzen.